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3 Mrz
2011

Ambulanz für Chinesische Medizin im Mammazentrum Hamburg

Im Mammazentrum Hamburg am Krankenhaus Jerusalem gibt es jetzt eine Ambulanz für Chinesische Medizin. Sie ermöglicht es Frauen mit Brustkrebs, die Therapieverfahren der Chinesischen Medizin parallel zur schulmedizinischen Behandlung in Anspruch zu nehmen.

Die Entwicklung dieser Medizin geht bis ins 13. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung zurück und wird bis heute im asiatischen Raum angewandt. Grundprinzip ist, neben der Linderung aktueller Beschwerden, sowohl die Kräftigung der Vitalität, als auch die innere Ausgeglichenheit eines Menschen zu fördern. Besonders die Akupunktur und die chinesische Phytotherapie haben sich zur Unterstützung von Frauen mit Krebs bewährt. Mögliche Nebenwirkungen der Chemotherapeutika, wie Übelkeit, Fatigue und depressive Verstimmungen können gedämpft werden. Die entspannende Wirkung von Akupunktur verringert Angst und innere Unruhe. Die unterstützende Gabe von pflanzlichen Substanzen kann der möglichen Schädigung des Knochenmarkes entgegenwirken. Die chemotherapeutischen Behandlungszyklen können so mit einem geringeren Risiko, weniger Komplikationen und ohne Unterbrechungen zu Ende geführt werden.

Das Projekt „Traditionelle Chinesische Medizin am Mammazentrum im Krankenhaus Jerusalem“ wird durch die Dorit und Alexander Otto Stiftung ermöglicht. Die Sprechstunden werden von der international renommierten TCM–Therapeutin und Dozentin für Chinesische Medizin, Frau Barbara Kirschbaum, durchgeführt.

Barbara Kirschbaum, Prof. Martin Carstensen, Dorit Otto, Dr. Olaf KatzlerMit diesem Projekt soll der Grundstein für eine neue Ausrichtung in der Onkologischen Medizin gelegt werden, in der die schulmedizinische Behandlung durch Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) unterstützt wird. Die Dorit und Alexander Otto-Stiftung ermöglicht es ebenfalls, die Behandlungsergebnisse dieser kombinierten Therapie durch eine Beobachtungsstudie wissenschaftlich zu begleiten. Diese Studie soll einer erweiterten Behandlung von Krebspatienten in ganz Deutschland den Weg ebnen. Die Behandlungsziele sind:

  • Eine  Verbesserung der Lebensqualität
  • Anregung der Selbstheilungskräfte der Patientin
  • Linderung der Nebenwirkungen durch Chemotherapie und Bestrahlung wie Übelkeit, Narbenschmerzen, Schlaflosigkeit, Fatigue, Erschöpfung sowie Polyneuropathie, sowie
  • nachhaltige Unterstützung und Kräftigung des Körpers und aktive Einbeziehung der Patientin in die Therapie.

Besonders Akupunktur und chinesische Phytotherapie haben sich zur Unterstützung von Frauen mit Krebs bewährt. Die entspannende Wirkung von Akupunktur verringert Angst und innere Unruhe. Eine unterstützende Gabe von pflanzlichen Substanzen kann der möglichen Schädigung des Knochenmarkes entgegenwirken. So können die chemotherapeutischen Behandlungszyklen mit geringerem Risiko, weniger Komplikationen und ohne Unterbrechungen zu Ende geführt werden.

Sprechstunden in der Ambulanz für Chinesische Medizin im Mammazentrum Hamburg am Krankenhaus Jerusalem
Moorkamp 2–6, 20357 Hamburg Station A4
immer Mittwochs von 9 bis 18 Uhr.

Terminabsprache über unsere Brustschwestern: Tel. 040 / 44 190-535 u. 44 190-680

Info www.mammazentrum-hamburg.de

Dorit und Alexander Otto Stiftung

Download (PDF, 1.05MB)

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