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Molekularbiologie untersucht die Wechselwirkung zwischen DNA und Proteinen in der Zelle, wie wir glauben ein wichtiger Beitrag zur Erforschung der Krebsentstehung und der Interpretation des Krebsverhaltens. Weitere Arbeitsfelder sind die Erforschung der Genexpression und Genregulation.

5 Nov
2017

Molekulargenetische Testung (BRCA) vor der OP?

Viele Patientinnen mit neu diagnostiziertem Brustkrebs möchten sich einer Operation so schnell wie möglich unterziehen. Und dann möglichst alles auf einmal. Oft aber ist Sorgfalt wichtiger als Schnelligkeit. Je mehr Informationen über den Tumor vorliegen, umso besser die Behandlungsplanung. Wenn Patientinnen sich für die primäre Operation entscheiden, ist es oft ... Gesamter Beitrag >>>
21 Sep
2017

Wie hoch ist das Lebenszeitrisiko für BRCA Mutationsträgerinnen an einem Mamma- oder Ovarialkarzinom zu erkranken?

Frauen mit Mutationen in den Genen BRCA1 (Breast Cancer) oder BRCA2 haben ein hohes Lebenszeitrisiko, an einem Mamma- oder Ovarialkarzinom zu erkranken. Exakte Risikoberechnungen aus retrospektiven Untersuchungen sind kaum möglich und/oder werden durch zahlreiche Faktoren erschwert. Für präzise Aussagen sind prospektive Studien mit großen Kohorten erforderlich, in denen die Mutationsträgerinnen ... Gesamter Beitrag >>>
20 Jul
2017

MBSR, Yoga und Tai Chi. Doch mehr viel mehr als nur Entspannung?

In der medizinischen Literatur finden sich seit Jahren Hinweise, dass sich Geist-Körper-Interventionen (Mind-Body Interventions, MBIs) positiv auf unterschiedliche Krankheitsbilder auswirken. Ivana Buric, Forscherin an der britischen Coventry University, fand im Rahmen einer systematischen Übersichtsarbeit mehrere Indizien, dass Meditations- oder Entspannungstechniken die Expression des Transkriptionsfaktors NF-κB (zentraler Mediator im Immunsystem und ... Gesamter Beitrag >>>
6 Jun
2017

Erhöhtes Krebsrisiko auch für Männer mit BRCA Genmutation.

Wegen einer starken Assoziation mit Brust- und Eierstockkrebs wurden BRCA-Mutationen bei Frauen intensiv untersucht, aber nicht so sehr bei Männern. Dennoch geht man davon aus, dass Männer mit einer BRCA-Mutationen ein erhöhtes Risiko haben, aggressive Krebsarten zu entwickeln. Männer mit einer BRCA-Mutationen entwickelten achtmal so häufig Krebs, wie es in ... Gesamter Beitrag >>>
9 Mai
2017

Neue Risikogene für Brustkrebs entdeckt

BRCA1 und BRCA2 sind die bekanntesten Hochrisikogene für den erblichen Brust- und Eierstockkrebs. Warum es auch ohne Auffälligkeiten in Bereichen wie BRCA1 und BRCA2 zur familiären Häufung kommt, war unklar. Durch die Etablierung von neuen Sequenzierverfahren („next generation sequencing“, NGS) werden im Rahmen einer „Multigenanalyse“ oder „Paneldiagnostik“ ständig neue Genmutationen ... Gesamter Beitrag >>>
7 Mrz
2017

Neue Einschlusskriterien für die BRCA1/2-Genanalyse bei Brust- und Eierstockkrebs

Durch die neuen Möglichkeiten der vorausschauenden Genanalytik wandelt sich die moderne Medizin immer mehr. Ein prominentes Beispiel ist das familiäre Mamma- beziehungsweise Ovarialkarzinom (Brust- beziehungsweise Eierstockkrebs). Frauen, die Trägerinnen einer pathogenen Mutation BRCA1 und BRCA2 sind, haben ein besonders hohes Risiko für Brust- und Eierstockkrebs.  Seit einiger Zeit gibt es ... Gesamter Beitrag >>>
18 Jan
2017

Brustkrebs optimal behandeln – modernste Technologie soll künftig eine individuelle Diagnostik ermöglichen

Jede Brustkrebspatientin hat ihre individuelle Erkrankung, für die eine Therapie passgenau bestimmt werden sollte. Eine wichtige Entscheidungshilfe liefern dabei die molekularen Eigenschaften der Tumorzellen. Sie geben Hinweise darauf, wie sich eine Brustkrebserkrankung entwickeln wird und ob die Patientin von einer Chemotherapie profitieren könnte.  Die Dietmar Hopp Stiftung unterstützt das Projekt ... Gesamter Beitrag >>>
15 Jan
2015

BRCA1 und BRCA2 − genetische und nichtgenetische Einflussfaktoren

Derzeit wissen wir, dass für alle Trägerinnen einer Mutation in den Genen BRCA1 und BRCA2 das lebenslange Erkrankungsrisiko für Brust- oder Eierstockkrebs erhöht, aber nicht für alle gleich hoch ist. Bislang werden bei der Indikationsstellung zur Teilnahme an intensivierten Früherkennungs- und Nachsorgeprogrammen oder zur Durchführung einer prophylaktischen Operation noch keine ... Gesamter Beitrag >>>

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