Intern | Impressum | Datenschutz | Mammazentrum Hamburg | Krankenhaus Jerusalem
26 Dez
2009

Ernährung, Sport, Wohlfühlen

Ernährung, Sport, WohlfühlenViel Bewegung und gute Ernährung ist für den Körper etwas Gutes! ” Essen hält Leib und Seele zusammen”. Gerade während der Behandlung gilt: Die Mahlzeiten sind ein wichtiger Teil des sozialen Miteinanders.

Ein gutes Essen kann so manchen Kummer vergessen machen. Aber: Für eine Patientin bedeutet das Erleben von Essen und Trinken eine Steigerung der Lebensqualität, für andere ist eine bewusstere Ernährung Teil der Änderung ihres Lebens nach der Diagnose Brustkrebs.  Eine Diät, die Ihre Lebensfreude verringert, ist ist sicher nicht nützlich. Achten Sie bewusst darauf,  welche Speisen Ihnen gut tun und welche nicht. Sie selbst sind die Expertin für sich selbst. Zurecht steht das Thema Ernährung und Nahrungsergänzung ganz oben im Informationsbedürfnis erkrankter Frauen und zwar völlig unabhängig von der individuellen Einstellung.

Sport: “Wer rastet, der rostet”, sagt der Volksmund.  In der Tat ist Bewegung und Ernährung für den Körper etwas Gutes. Wir wissen, dass uns allen etwas mehr bewegen gut tun würde. Es gilt natürlich nicht nur für körperliche, sondern auch geistige Bewegung. Auch beim kranken Menschen trifft es zu, dass übermäßige Schonung aufgrund fehlender Stimulierung zu einer nachlassenden Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit führt. Leider gibt es keine andere Möglichkeit: Nur wer seinen Körper belastet, wird sich fit fühlen.

Gerade wenn das Wohlbefinden gestört ist,  z.B. während der Chemotherapie, ist Bewegung mit geringer aber kontinuierlicher Belastung unbedingt empfehlenswert. Auch die körperliche Schmerzempfindung steht in Zusammenhang mit der körperlichen Fitness, regelmäßiger Sport hebt die Empfindlichkeitsschwelle für Schmerzen an.

„Ohne Fleiß kein Preis“. Wohlbefinden entsteht nicht von selbst. Wenn möglich sollte man sich als Patientin zwei- bis dreimal pro Woche  ca. 30–45 Min. anstrengen. Um eine Eingewöhnung zu ermöglichen, kann zunächst die  Trainingseinheit  in kürzere Intervalle unterteilt werden. Gerne dürfen bei jeder sportlichen Betätigung häufige und kurze Pausen eingelegt werden.

Mehr Kraft und Lebensmut bedeuten auch mehr Widerstandswille gegen die Belastungen in Strahlen- und Chemotherapie. Deshalb betätigen wissenschaftliche Studien, dass Nebenwirkungen wie Übelkeit, Schlafstörungen und Schmerzen bei regelmäßiger körperlicher Aktivität geringer werden und besser verträglich sind.

Hier finden Sie alle Beiträge zum Thema:

[catlist name=ernahrungsport numberposts=-1]

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Datenschutzerklärung

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen