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8 Mai
2014

Mammazentrum im Krankenhaus Jerusalem belegt Platz 1 bei Patientinnenbefragung 2013

Im Krankenhaus Jerusalem fühlen sich die Patientinnen des Mammazentrums Hamburg mit besonders hoher medizinischer und pflegerischer Kompetenz betreut und verlassen das Jerusalem mit großer Zufriedenheit – das ergab die größte Patientenbefragung in Deutschland im vergangenen Jahr (2013).

Damit landet das ärztliche und pflegerische Team bei der Versorgung und Betreuung, aber auch bei der Weiterempfehlung auf Platz 1 von 27 Kliniken in Hamburg. Vor allem mit der Qualität der Ärztlichen Versorgung (83 Prozent, Platz 1 in Hamburg) und der pflegerischen Betreuung (82 Prozent, Platz 1 in Hamburg) sind die Patientinnen zufrieden. Bei Organisation und Service liegt die Zufriedenheit bei 79 Prozent (Platz 3 in Hamburg).

Das ist das Ergebnis aus Deutschlands größter Versichertenbefragung mit dem PEQ (Patients‘ Experience Questionnaire), durchgeführt von AOK Rheinland/Hamburg, BARMER GEK und der Weissen Liste, einem Projekt der Bertelsmann Stiftung und der Dachverbände der größten Patienten‐ und Verbraucherorganisationen. Ärztinnen und Ärzte, alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Mammzentrums Hamburg und des Krankenhauses Jerusalem freuen sich über dieses Lob der Patientinnen, das wir als Herausforderung begreifen eine solche Bewertung dort, wo wir gut sind zu bewahren und dort, wo wir (noch) nicht so gut abgeschnitten haben, zu verbessern.

Wir danken unseren Patientinnen für diese Bewertung.

Jerusalem Testsiegerbesieger.

Ursprünglich gehörten fünf von 25 bewerteten Hamburger Krankenhäusern nach Ansicht von Patienten zu den bundesweit besten Kliniken. Nach einer Patientenbefragung der Krankenkassen AOK und Barmer GEK sowie der “Weißen Liste” sind die Hamburger mit ihren Krankenhäusern insgesamt zufrieden. Allerdings zeigten sich “im Vergleich der einzelnen Häuser oder Fachabteilungen deutliche Unterschiede”. Im August 2013 hatten nach Angaben der Tester in Hamburg rund 10.000 Versicherte einen Fragebogen ausgefüllt.  Die Voraussetzung für die Ergebnisveröffentlichung (mindestens 75 ausgefüllte Fragebögen zum jeweiligen Krankenhaus oder 50 zur jeweiligen Fachabteilung) waren damals für das Jerusalem noch nicht erfüllt.

Die besten Häuser waren damals die Facharztklinik, die Endo-Klinik, das Israelitische Krankenhaus, die Klinik Dr. Guth und das Krankenhaus Tabea. Sie wurden in den Bereichen ärztliche Versorgung, Organisation und Service, pflegerische Betreuung und Weiterempfehlung häufigsten mit guten Noten belegt. Jetzt toppt das Jerusalem noch einmal die Ergebnisse. Damit bestätigt sich erneut, dass Fachkliniken besser abschneiden als Kliniken der Maximalversorgung (Matthias Mohrmann, Vorstandsmitglied der AOK Rheinland/Hamburg).

Veröffentlicht werden die Ergebnisse auf den Internetportalen der Weißen Liste sowie bei AOK und Barmer GEK. Dort sind auch Vergleichsmöglichkeiten mit anderen Kliniken als interaktive Elemente hinterlegt. “Immer mehr Versicherte wünschen sich solche Informationen im Vorfeld eines Krankenhausaufenthalts. Das Prinzip des Krankenhausnavigators ,von Patienten für Patienten’ hat einen hohen Stellenwert. Bei der Krankenhauswahl können so die vielseitigen Erfahrungen anderer einbezogen werden”, so Hamburgs Barmer GEK-Landesgeschäftsführer Thomas Wortmann im vergangenen Jahr.

Download (PDF, 172KB)


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