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Molekularbiologie untersucht die Wechselwirkung zwischen DNA und Proteinen in der Zelle, wie wir glauben ein wichtiger Beitrag zur Erforschung der Krebsentstehung und der Interpretation des Krebsverhaltens. Weitere Arbeitsfelder sind die Erforschung der Genexpression und Genregulation.

2 Jul
2018

Neue Daten zum familiären Brustkrebs

Neue Daten zum familiären Brustkrebs
Bei einem Verdacht auf erbliche Ursachen des Brustkrebs wurde ursprünglich nur nach einer Mutationen im BRCA1- und BRCA 2-Gen gesucht. Wenn eine solche Mutation vorlag, war die Beratung relativ einfach und die Beratung erfolgte durch Brustspezialisten. In den USA  entschieden sich 80% der Frauen mit BRCA-Varianten zur prophylaktischen Brustentfernung, obwohl ... Gesamter Beitrag >>>
21 Mai
2018

Hormonersatztherapie nach Entfernung der Eierstöcke bei BRCA-1 Mutationsträgerinnen?

BRCA-Mutationsträgerinnen wird eine risikoreduzierende Entfernung der Eileiter und Eierstöcke empfohlen, um das Auftreten von Eierstockkrebs zu verhindern. Ob nach dieser Operation bei jungen Frauen (BRCA 1) eine Hormonersatztherapie ohne Risiko erfolgen kann, wurde in einer Studie untersucht. Eine prospektive Longitudinalkohortenstudie beobachtete BRCA1- und BRCA2-Mutationsträgerinnen aus 80 teilnehmenden Zentren in 17 ... Gesamter Beitrag >>>
5 Nov
2017

Molekulargenetische Testung (BRCA) vor der OP?

Viele Patientinnen mit neu diagnostiziertem Brustkrebs möchten sich einer Operation so schnell wie möglich unterziehen. Und dann möglichst alles auf einmal. Oft aber ist Sorgfalt wichtiger als Schnelligkeit. Je mehr Informationen über den Tumor vorliegen, umso besser die Behandlungsplanung. Wenn Patientinnen sich für die primäre Operation entscheiden, ist es oft ... Gesamter Beitrag >>>
21 Sep
2017

Wie hoch ist das Lebenszeitrisiko für BRCA Mutationsträgerinnen an einem Mamma- oder Ovarialkarzinom zu erkranken?

Frauen mit Mutationen in den Genen BRCA1 (Breast Cancer) oder BRCA2 haben ein hohes Lebenszeitrisiko, an einem Mamma- oder Ovarialkarzinom zu erkranken. Exakte Risikoberechnungen aus retrospektiven Untersuchungen sind kaum möglich und/oder werden durch zahlreiche Faktoren erschwert. Für präzise Aussagen sind prospektive Studien mit großen Kohorten erforderlich, in denen die Mutationsträgerinnen ... Gesamter Beitrag >>>
20 Jul
2017

MBSR, Yoga und Tai Chi. Doch mehr viel mehr als nur Entspannung?

In der medizinischen Literatur finden sich seit Jahren Hinweise, dass sich Geist-Körper-Interventionen (Mind-Body Interventions, MBIs) positiv auf unterschiedliche Krankheitsbilder auswirken. Ivana Buric, Forscherin an der britischen Coventry University, fand im Rahmen einer systematischen Übersichtsarbeit mehrere Indizien, dass Meditations- oder Entspannungstechniken die Expression des Transkriptionsfaktors NF-κB (zentraler Mediator im Immunsystem und ... Gesamter Beitrag >>>
6 Jun
2017

Erhöhtes Krebsrisiko auch für Männer mit BRCA Genmutation.

Wegen einer starken Assoziation mit Brust- und Eierstockkrebs wurden BRCA-Mutationen bei Frauen intensiv untersucht, aber nicht so sehr bei Männern. Dennoch geht man davon aus, dass Männer mit einer BRCA-Mutationen ein erhöhtes Risiko haben, aggressive Krebsarten zu entwickeln. Männer mit einer BRCA-Mutationen entwickelten achtmal so häufig Krebs, wie es in ... Gesamter Beitrag >>>
9 Mai
2017

Neue Risikogene für Brustkrebs entdeckt

BRCA1 und BRCA2 sind die bekanntesten Hochrisikogene für den erblichen Brust- und Eierstockkrebs. Warum es auch ohne Auffälligkeiten in Bereichen wie BRCA1 und BRCA2 zur familiären Häufung kommt, war unklar. Durch die Etablierung von neuen Sequenzierverfahren („next generation sequencing“, NGS) werden im Rahmen einer „Multigenanalyse“ oder „Paneldiagnostik“ ständig neue Genmutationen ... Gesamter Beitrag >>>
7 Mrz
2017

Neue Einschlusskriterien für die BRCA1/2-Genanalyse bei Brust- und Eierstockkrebs

Durch die neuen Möglichkeiten der vorausschauenden Genanalytik wandelt sich die moderne Medizin immer mehr. Ein prominentes Beispiel ist das familiäre Mamma- beziehungsweise Ovarialkarzinom (Brust- beziehungsweise Eierstockkrebs). Frauen, die Trägerinnen einer pathogenen Mutation BRCA1 und BRCA2 sind, haben ein besonders hohes Risiko für Brust- und Eierstockkrebs.  Seit einiger Zeit gibt es ... Gesamter Beitrag >>>

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