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Im Leben bleiben. Die Diagnose ‚Brustkrebs’ löst oft Ängste, Befürchtungen und Traurigkeit bei Patientinnen und ihren Angehörigen aus. Das Fachgebiet der Psychoonkologie bzw. der psychosozialen Onkologie bietet viele Möglichkeiten, Patientinnen und ihrem Umfeld im Umgang mit ihrer Tumorerkrankung und der dadurch auftretenden Belastungen fundiert zu beraten und so in vielerlei Hinsicht durch kompetente psychotherapeutische Kooperationspartner zu unterstützen.

2 Okt
2018

Brustkrebs: Wie soll es nach der Therapie weitergehen?

Eine große Bandbreite möglicher Therapien sorgt mittlerweile dafür, dass die Mehrheit der Frauen mit Brustkrebs die Erkrankung überlebt. Wenn die Therapie erfolgreich ist, können die Patientinnen und Patienten erst einmal aufatmen. Aber wie geht es nach einer einschneidenden Krebserkrankung weiter? Werden Reha-Leistungen in Anspruch genommen? Wie sieht es mit der ... Gesamter Beitrag >>>
17 Jun
2018

Neue Leitlinie Brustkrebs. Wann ist der Einsatz von Komplementärmedizin zu empfehlen?

Die Leitlinien für die Diagnostik und Therapie des Mammakarzinoms wurde 2017 wurde an den neuesten Stand der Forschung und des Wissens angepasst. In einer solchen auf wissenschaftlichen Fakten basierten Leitlinie können nur gesicherte Erkenntnisse übernommen werden, was die Bewertung komplementärmedizinischer Maßnahmen erschwert. Seit der letzten Fassung von 2012 sind im ... Gesamter Beitrag >>>
16 Nov
2017

Tipps gegen den Herbstblues

Auch wenn die Erkrankung gut überstanden wurde, neigen Brustkrebspatientinnen öfter zu Stimmungsschwankungen. Gerade am Anfang der dunklen Jahreszeit erwischt so manche der „Herbstblues“. Die Tage werden kürzer, der Himmel ist häufig grau, die Temperaturen fallen. Der Lichtmangel verändert den Hormonhaushalt: So schüttet der Körper mehr Melatonin – das sogenannte Schlafhormon ... Gesamter Beitrag >>>
21 Mrz
2017

Neue ambulante psychotherapeutische Versorgung – Vorteile für Brustkrebspatientinnen

Krebserkrankungen sind für Betroffene und ihre Angehörigen psychisch sehr belastend und führen zu einer Vielzahl psychosozialer Folgeprobleme, die sich auf alle Lebensbereiche auswirken können. Aktuelle Untersuchungsergebnisse belegen, dass etwa die Hälfte der Patienten vor allem zu Beginn der Erkrankung psychisch stark belastet ist, etwa ein Drittel leidet im Krankheitsverlauf unter ... Gesamter Beitrag >>>
14 Mrz
2017

Erschöpfung und Ermüdung während und nach der Therapie. Was hilft wirklich?

Erschöpfung und Ermüdung (CRF) während und nach der Therapie bleibt eine der häufigsten und unangenehmsten Nebenwirkungen, die von Brustkrebspatientinnen erfahren werden. Leiden Krebspatienten dauerhaft unter Erschöpfungszuständen, wird üblicherweise mit Sport, Psychotherapie oder Medikamenten versucht gegenzusteuern. Doch offenbar sind nicht alle Behandlungsansätze gleich wirksam, wie sich in einer US-amerikanischen Metaanalyse kürzlich ... Gesamter Beitrag >>>
13 Apr
2016

Die Diagnose Brustkrebs ist für Frauen oftmals ein Schock, aber ist sie auch ein traumatisches Ereignis?

Nach wie vor wird kontrovers diskutiert, ob die Diagnose Brustkrebs als vorübergehend Schock oder als andauernder Auslöser von Belastungsstörungen anzusehen ist. In einer aktuellen Studie wurden Brustkrebspatientinnen während des ersten Jahres nach der Diagnose auf die Häufigkeit und den Verlauf von Belastungsstörungen untersucht (Clinically assessed posttraumatic stress in patients with ... Gesamter Beitrag >>>
15 Okt
2014

Psychosoziale Versorgung von Krebspatienten – Effektiv, aber im ambulanten Bereich nicht zufriedenstellend gelöst

Im Deutschen Ärzteblatt (Dtsch Arztebl 2014; 111(39): A-1644 / B-1413 / C-13459 wird auf die Notwendigkeit der psychosozialen Betreuung, aber auch auf die ambulante Unterversorgung von krebskranken Patienten hingewiesen. Krebserkrankungen sind für Betroffene und ihre Angehörigen psychisch sehr belastend und führen zu einer Vielzahl psychosozialer Folgeprobleme, die sich auf alle ... Gesamter Beitrag >>>
26 Mrz
2014

Die angstlösende Wirksamkeit von Lavendelöl

Angststörungen sind nicht selten. Ungefähr 15% der Gesamtbevölkerung leiden irgendwann im Leben an einer Angststörung, wobei Frauen doppelt so oft betroffen sind wie Männer. Eine andauernde Angst, wie sie z.B. bei krebskranken Patientinnen vorkommen kann, schränkt die Alltagsaktivität ein und beeinträchtigt die Lebensqualität. Neben der pycho-onkologischen Betreuung kann eine unterstützende ... Gesamter Beitrag >>>

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